Schlagwörter Archiv: Uyghuristan

Wie China versucht, die Kultur der Uiguren (Uyghuren) auszulöschen

  Terrorangst und wirtschaftliche Interessen: China arbeitet in der westlichen Provinz Xinjiang (Uyghuristan) an der Zwangssinisierung der Menschen. Die Uiguren (Uyghuren) sind ein muslimisches Turkvolk mit eigener Sprache und eigener Schrift. Sie leben überwiegend im Westen der Volksrepublik China und machen mit rund zehn Millionen Menschen knapp die Hälfte der Einwohner in der Uigurischen Autonomen Provinz Xinjiang (Uyghuristan) aus, wie ...

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Peking will Muslime in Lagern umerziehen

  Weil Peking Unabhängig­keits­bestrebungen befürchtet, sollen in der Provinz Xinjiang (Uyghuristan) bereits Hunderttausende Uiguren (Uyghuren) und Kasachen interniert worden sein. Ein Volk von 1,4 Milliarden Menschen, aber nicht einmal elf Mann, die anständig Fußball spielen können: In China ist dieses Lamento derzeit oft zu hören. Während die Welt den Fußball feiert, ist China wieder einmal nur Zuschauer bei der WM. Einer seiner ...

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Chinas langer Arm in der arabischen Welt

  Göttingen (GfbV). Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat EU-Außenministerin Federica Mogherini gebeten, sich bei ihren bevorstehenden Gesprächen mit Ägyptens Regierung für eine Freilassung von mehr als 200 inhaftierten uigurischen Studenten aus China einzusetzen. „Die EU sollte ihr Möglichstes tun, um zu verhindern, dass die ägyptische Regierung Uiguren (Uyghuren) nach China abschiebt. Ihnen droht dort allein aufgrund ihrer ethnischen ...

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Peking verbietet Uiguren (Uyghuren) muslimische Namen

China verstärkt den Druck auf die Minderheit der Uiguren (Uyghuren). In der Unruheprovinz dürfen Eltern ihren Babys keine muslimischen Namen mehr geben. Menschenrechtler protestieren. Saddam, Mekka, Islam oder Koran – diese muslimischen Namen sind für Neugeborene in der chinesischen Unruheprovinz Xinjiang (Uyghuristan) tabu. Das ist offenbar eine Anordnung aus der Zentralregierung im Nordwesten von China an die muslimische Minderheit derUiguren ...

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China verschärft Repressionen gegen Muslime

  Ein neues Gesetz in der chinesischen Provinz Xinjiang verbietet das Tragen “abnormal” langer Bärte sowie die Verschleierung in der Öffentlichkeit. In der Region leben viele Uiguren muslimischen Glaubens. Die Einwohner fühlen sich von der Zentralregierung in Peking gegängelt. Peking hält die Maßnahmen für notwendig, um gegen religiösen Extremismus und Terrorismus vorzugehen.   Von Christoph Behrens China schränkt mit einem ...

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Fünf Tote bei Terroranschlag in China

  Peking – Bei einer Attacke in Chinas Unruheprovinz Xinjiang (Uyghuristan) sind fünf Menschen getötet worden. Wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua am späten Mittwochabend berichtete, hatten vier “Aufständische” vor einem Gebäude der Kommunistischen Partei im Kreis Moyu einen Sprengsatz gezündet, durch den ein Mensch getötet und drei weitere verletzt wurden. Polizisten hätten die Angreifer erschossen. Xinhua sprach von einem “terroristischen ...

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Facebook und der chinesische Markt

Vergebliche Versuche Facebook hat eine Software entwickelt, die politisch unliebsame Inhalte unterdrücken kann. Kann es so auf den chinesischen Markt zurückkehren PEKING taz | Über eine Milliarde Nutzer hat Facebook in der Welt – nur im bevölkerungsreichsten Land ist es nicht vertreten. Dabei hat Facebook-Chef Mark Zuckerberg in den vergangenen Jahren mehrfach versucht, sein Soziales Netzwerk zurück nach China zu ...

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China sammelt Pässe von Uiguren (Uyguren) ein

China sammelt Pässe von Uiguren (Uyghuren) ein Die Einwohner der Unruheprovinz Xinjiang (Uyghuristan) dürfen nicht mehr beliebig ausreisen. Sie müssen ihre Reisepässe abgeben. Die muslimische Minderheit spricht von Unterdrückung. Die Bewohner der nordwestchinesischen Unruheregion Xinjiang (Uyghuristan) müssen bis Mitte Februar ihre Reisepässe bei der Polizei abgeben. Ein Schritt, der scharfe Kritik auslöste, weil er offensichtlich auf die muslimische Minderheit der ...

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Guantanamo “Die Gefangenen im Stich gelassen”

Die Schließung des Gefangenenlagers Guantanamo ist ein Ziel, das US-Präsident Barack Obama – heute zu Besuch in Deutschland – nicht erreicht hat. Nach Auffassung des Grünen-Politikers Hans-Christian Ströbele trägt Deutschland eine Mitschuld an diesem Scheitern. Die Bundesregierung habe eine Aufnahme von Gefangenen verweigert, sagte Ströbele im DLF.   Die damalige Bundesregierung hätte sich viel deutlicher für eine Schließung Guantanamos einsetzen ...

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Sicherheitsalarm an Seidenstraße

Strenge Kontrollen nach Anschlägen in angeblich chinesischer Uiguren (Uyghuren) -Provinz, Volksgruppe fühlt sich diskriminiert. Selbst der Fluss, der sich einst durch Urumqi schlängelte, musste den neuen Zeiten weichen. Weil die Fünf-Millionen-Einwohner-Stadt, wie alle Metropolen in China, neue Verkehrsadern dringend benötigt, wurde das alte Flussbett flugs zum mehrspurigen Highway, auf dem sich jetzt dicht an dicht die Autos drängen. Nicht nur ...

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