Industrie beklagt Produktfälschungen aus China

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München – Deutsche Industrieunternehmen beklagen wachsende Probleme mit chinesischen Produktfälschungen. Zu einem großen Vertriebskanal haben sich nach Angaben mehrerer Unternehmen und des Maschinenbau-Verbands VDMA in den vergangenen Jahren Online-Handelsplattformen wie der chinesische E-Commerce-Riese Alibaba entwickelt.   Einer VDMA-Umfrage aus dem vergangenen Jahr zufolge entdeckten 28 Prozent der betroffenen deutschen Maschinen- und Anlagenbauer Fälschungen auf Handelsplattformen für Unternehmen. Beispiel Siemens: „Das ...

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Sender für bis zu 20.000 Autos: China startet gigantische Überwachungsaktion

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Sender für bis zu 20.000 Autos: China startet gigantische Überwachungsaktion Autos seien das wichtigste Transportmittel für Terroristen und ein Werkzeug, mit denen weltweit schon viele Anschläge ausgeführt wurden, teilte die Polizeibehörden des Bezirks Bayingolin mit. In der ersten Phase des Programms sollen demnach 10.000 bis 20.000 gebrauchte Autos und Laster mit den Sendern ausgestattet werden. Fahrzeugbesitzer, die das Gerät mutwillig ...

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China: Gedenken an Gulja-Massaker vor 20 Jahren

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Menschenrechte und Gerechtigkeit für Uiguren: Kreislauf der Gewalt endlich beenden. Göttingen (GfbV). Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) erinnert an die Opfer des Gulja-Massakers vor 20 Jahren in Ostturkestan/Xinjiang (Uyghuristan) im Nordwesten Chinas. Mehr als 100 Uiguren (Uyghuren) waren am 5. Februar 1997 bei der brutalen Niederschlagung einer friedlichen Demonstration in der Stadt Gulja nahe der Grenze zu Kasachstan von ...

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„NEIN“ zu Chinas staatlichem Organraub: Warum zögert Deutschland? David Matas im Interview

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„NEIN“ zu Chinas staatlichem Organraub: Warum zögert Deutschland? David Matas im Interview Chinas staatlich betriebener Organraub an lebenden Menschen ist seit 2006 bekannt – trotzdem schaut die Weltgemeinschaft bis auf wenige Ausnahmen bislang tatenlos zu. Menschenrechtsanwalt David Matas spricht im EPOCH TIMES-Interview über die Haltung Deutschlands und die Möglichkeiten, die bestehen, um gegen Chinas Staatsverbrechen vorzugehen.   China ist der ...

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Tibeter und Uiguren (Uyghuren) demonstrieren in Genf

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  Mehr als hundert Tibeter und Uiguren (Uyghuren) haben am Dienstag in Genf anlässlich des Staatsbesuchs des chinesischen Präsidenten Xi Jinping in der Schweiz demonstriert. Sie forderten ein Ende der Unterdrückung ihrer Bevölkerungsgruppen in China. „Stoppt den Völkermord an den Tibetern“, skandierten die Protestierenden vor dem Palais des Nations, dem früheren Völkerbundspalast. Auf Spruchbändern forderten sie Xi auf, „die Schweizer ...

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Kontrollen an Grenze in Tibet verschärft

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Der Zwist zwischen China und Tibet gilt als versteinert – ohne Aussicht auf Besserung. Nun treten in der Grenzregion schärfere Sicherheitsvorschriften in Kraft, um eine tibetische Abspaltung jederzeit zu verhindern. Peking China hat einem Zeitungsbericht zufolge in der Grenzregion zu Tibet schärfere Sicherheitsvorschriften erlassen, um (Angeblich) gegen Separatisten vorzugehen. Die Änderungen bildeten die rechtliche Grundlage, um gegen den (Angeblichen) Terrorismus ...

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Fünf Tote bei Terroranschlag in China

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  Peking – Bei einer Attacke in Chinas Unruheprovinz Xinjiang (Uyghuristan) sind fünf Menschen getötet worden. Wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua am späten Mittwochabend berichtete, hatten vier „Aufständische“ vor einem Gebäude der Kommunistischen Partei im Kreis Moyu einen Sprengsatz gezündet, durch den ein Mensch getötet und drei weitere verletzt wurden. Polizisten hätten die Angreifer erschossen. Xinhua sprach von einem „terroristischen ...

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Facebook und der chinesische Markt

ARCHIV - epa04819582 Jugendliche verwenden am 26.06.2015 Computer in einem Internet-Café in Peking (China). (zu dpa «Zeitung: Facebook entwickelte Software für Zensur in China» vom 23.11.2016) Foto: How Hwee Young/EPA/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

Vergebliche Versuche Facebook hat eine Software entwickelt, die politisch unliebsame Inhalte unterdrücken kann. Kann es so auf den chinesischen Markt zurückkehren PEKING taz | Über eine Milliarde Nutzer hat Facebook in der Welt – nur im bevölkerungsreichsten Land ist es nicht vertreten. Dabei hat Facebook-Chef Mark Zuckerberg in den vergangenen Jahren mehrfach versucht, sein Soziales Netzwerk zurück nach China zu ...

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Tag der Menschenrechte: Situation weltweit hat sich verschlechtert

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Vor genau 68 Jahren hat die Generalversammlung der Vereinten Nationen die „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“ verabschiedet. Seitdem ist am 10. Dezember der „Tag der Menschenrechte“. Allerdings ist es um die derzeit schlecht bestellt. Mit der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“ einigten sich am 10. Dezember 1948 die damals 56 UN-Mitgliedstaaten erstmals auf einen gemeinsamen Katalog an Grundrechten: das Recht auf Leben, ...

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Einsatz für Gefangene in Ägypten, China und Iran

(FILES) File picture dated 24 May 2013 of Muslim men of the Uighur ethnic group leaving the Id Kah Mosque after Friday prayers in Kashgar, Xinjiang Uighur Autonomous Region, China. EPA/HOW HWEE YOUNG (zu dpa «Die Toten von Yarkand - Chinas Westen versinkt in Gewalt» am 23.12.2014) +++(c) dpa - Bildfunk+++

Einsatz für Gefangene in Ägypten, China und Iran Eichstätt (buk) Der „Tag der Menschenrechte“ am 10. Dezember ist nicht mehr fern, in der Eichstätter Ortsgruppe von „Amnesty International“ (AI) bereitet man sich bereits intensiv darauf vor. Mit Appellbriefen an die jeweiligen Regierungen, welche AI zu unterzeichnen bittet, will man sich in nächster Zeit insbesondere für drei zu Unrecht inhaftierte Menschen ...

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